Ein Industrieunternehmen plante die Elektrifizierung der Dampferzeugung. Ergebnis: rund 2 Mio. € Zuschuss aus dem Förderwettbewerb.
Welches Vorhaben liegt bei Ihnen gerade in der Schublade?
Vorhaben meldenEin energieintensiver Industriestandort erzeugte seinen Prozessdampf bislang überwiegend aus Erdgas. Mit entsprechend hohen Emissionen und der vollen Abhängigkeit vom Gaspreis.
Die fossile Dampferzeugung wurde durch einen Elektrokessel im zweistelligen MW-Bereich ersetzt. Die Einbindung in Netzanschluss und Dampfschiene wurde im Vorfeld technisch durchgerechnet. Dies diente als Grundlage für die spätere Kostenabgrenzung.
Statt eines Standardantrags fiel die Wahl auf den Förderwettbewerb. Dort entscheidet allein die Fördereffizienz in Euro je eingesparter Tonne THG. Wir haben Einsparung, förderfähige Kosten und Förderquote so austariert, dass das Vorhaben im Ranking bestehen konnte.
Einsparkonzept erstellt, Antrag eingereicht, Rückfragen und Ergänzungen des Projektträgers beantwortet. Nach der Wettbewerbszulassung im Herbst 2025 folgte wenige Wochen später der Zuwendungsbescheid.
Die Elektrifizierung der Dampferzeugung ist nur eines von vielen Handlungsfeldern. Diese Fragen helfen beim Durchgehen Ihrer Standorte.
Erdgaskessel, Dampfschienen oder überdimensionierte Erzeuger sind klassische Kandidaten für Elektrifizierung oder Ersatz.
Wie alt ist Ihr Kesselhaus?Kühlprozesse, Drucklufterzeugung, Öfen oder Trockner geben laufend Wärme ab – oft ungenutzt an die Umgebung.
Wo geht bei Ihnen Wärme verloren?Steht ohnehin ein Austausch an, lassen sich die Mehrkosten einer effizienteren Lösung häufig fördern.
Welche Ersatzinvestition steht 2027 an?Je höher die jährliche CO₂-Einsparung im Verhältnis zur Fördersumme, desto besser die Chancen im Wettbewerb.
Welches Vorhaben spart am meisten CO₂?Empfehlungen aus Energieaudit, Transformationsplan oder Energiemanagementsystem liegen häufig dokumentiert vor – und warten auf einen Business Case.
Was liegt in Ihrer Maßnahmenliste?Vorhaben, die intern an der Amortisation gescheitert sind, rechnen sich mit Förderquote oft plötzlich doch.
Was wurde abgelehnt – und warum?Was Kunden in der Fördermittelpartnerschaft vor einer Meldung wissen wollen.
Drei Schritte – der erste dauert fünf Minuten.
Wichtig: Melden Sie vor der Bestellung – danach ist keine Förderung mehr möglich.
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