Ein Industrieunternehmen hat uns sein Wärmenetz-Vorhaben gemeldet. Ergebnis: rund 40 % der Investition kommen aus Fördermitteln. Welches Vorhaben liegt bei Ihnen gerade in der Schublade?
Vorhaben meldenEine kurze Info genügt – die Förderprüfung übernehmen wir.
Ein Industrieunternehmen aus der Technologie- und Werkstoffbranche versorgte sein werkseigenes Wärmenetz überwiegend mit Erdgas, während in den Kühlprozessen kontinuierlich Abwärme ungenutzt blieb.
Die Prozessabwärme aus den Kühlprozessen wurde ausgekoppelt und über eine Wärmepumpe auf ein nutzbares Temperaturniveau angehoben. Das Verteilernetz wurde entsprechend ertüchtigt.
Prüfung der Antragsberechtigung, Bestimmung der beihilferechtlichen Rahmenbedingungen, Analyse von Maßnahmen und Zeitplan, Auswahl des optimalen Programms, alles dokumentiert in einem Bericht.
Förderfähige Kosten wurden abgegrenzt, Fördersummen bestimmt, Unterlagen zusammenstellt und eingereicht. Rückfragen des Fördergebers bis zur Bewilligung geklärt.
Das Wärmenetz-Beispiel ist nur eines von vielen Handlungsfeldern. Diese Fragen helfen beim Durchgehen Ihrer Standorte.
Kühlprozesse, Drucklufterzeugung, Öfen oder Kompressoren geben laufend Wärme ab – oft ungenutzt an die Umgebung.
Wo geht bei Ihnen Wärme verloren?Erdgasbetriebene Netze, alte Kessel oder überdimensionierte Verteilsysteme sind klassische Kandidaten für Ersatz und Ertüchtigung.
Wie alt ist Ihre Wärmeerzeugung?Steht ohnehin ein Austausch an, lassen sich die Mehrkosten einer effizienteren Lösung häufig fördern.
Welche Ersatzinvestition steht 2027 an?Beleuchtung, Hallenheizung, Lüftung oder Gebäudehülle – auch kleinere Maßnahmen sind regelmäßig förderfähig.
Was wurde zuletzt vertagt?Empfehlungen aus Energieaudit oder Energiemanagementsystem liegen häufig dokumentiert vor – und warten auf einen Business Case.
Was liegt in Ihrer Maßnahmenliste?Vorhaben, die intern an der Amortisation gescheitert sind, rechnen sich mit Förderquote oft plötzlich doch.
Was wurde abgelehnt – und warum?Was Kunden in der Fördermittelpartnerschaft vor einer Meldung wissen wollen.
Drei Schritte – der erste dauert fünf Minuten.
Wichtig: Melden Sie vor der Bestellung – danach ist keine Förderung mehr möglich.
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