Zuschussprogramm für Ladestationen bei Firmen und Kommunen

Seit dem 23. November können Unternehmen und Kommunen für die Errichtung neuer Ladestationen Fördergelder bei der KfW beantragen.


Das Wichtigste in Kürze

  • Zuschuss bis zu 900 Euro pro Ladepunkt 
  • für den Kauf und die Installation von Lade­stationen, die nicht öffentlich zugänglich sind
  • zum Aufladen von Firmenfahrzeugen und Privatfahrzeugen von Beschäftigten
  • für Unternehmen und kommunale Unter­nehmen, freiberuflich Tätige und gemein­nützige Organisationen

Der Zuschuss beträgt 70% der förderfähigen Gesamtkosten (Anschaffung, Anschluss und Montage) und ist auf maximal 900 Euro pro Ladepunkt begrenzt. Damit werden für Unternehmen Ladestationen gefördert, die nicht öffentlich zugänglich sind. Sie sind zum Aufladen von Firmenfahrzeugen und Privatfahrzeugen von Beschäftigten gedacht.

Welche Voraussetzungen gibt es?

Der für den Ladevorgang genutzte Strom muss zu 100 % aus erneuerbaren Energien stammen. Dieser kann über einen entsprechenden Stromliefervertrag bzw. aus regenerativer Eigenerzeugung vor Ort bezogen werden. Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens gestellt werden.

Wer ist antragsberechtigt?

Antragsberechtigt sind private und kommunale Unternehmen, Einzelunternehmer, Freiberufler, Kammern und Verbände, gemeinnützige Unternehmen und Kirchen, ebenso wie kommunale Gebietskörperschaften, deren rechtlich unselbstständige Eigenbetriebe, Gemeindeverbände und kommunale Zweckverbände.

 

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Quelle: www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_681920.html